Neues Hörbuch Andreas Kieling: Abenteuer Rhein

Das neue Hörbuch "Abenteuer Rhein"

In seinem dritten Hörbuch berichtet Andreas Kieling von einer seiner größten Leidenschaften: Dem Fluss. 

Nachdem er zahlreiche der exotischsten Flüsse der Welt befahren hat wie z.B. den Rio Negro, den Orinoko, Yukon River, Brahmaputra, Ussuri oder den Amazonas, um nur einige zu nennen, bietet der Rhein als nasse Avenue Europas dennoch besondere Herausforderungen und Abenteuer.

Andreas erzählt von seinen beiden Fahrten im Jahr 2000 und 2017 als Expedition für sich und die Söhne. Wie hat sich der Rhein verändert? Wie sein Familienleben? 

"Abenteuer Rhein" - ab jetzt erhältlich im Onlineshop.

Stadtdschungel 025 - Natur vor der eigenen Haustür - Bestandsaufnahme

Nach wie vor ist das Interesse an der Natur vor der eigenen Haustür groß.

Wie ist es bestellt um Bäume, Landschaften und Tiere in Deutschland? Wie können wir die Artenvielfalt unterstützen? Was bringt es, unser eigenes Verhalten zu ändern und wie? Welchen Einfluss hat unser Konsumverhalten auf die Natur? Welche Rolle spielt die Land- und Forstwirtschaft? Wie hat sich das alles eigentlich historisch entwickelt? Und wie passen sich Tiere und Natur diesen Änderungen an?

Wie hat sich unser Blick auf die Natur verändert? Sehen wir sie romantisch? Bedrohlich? Praktisch? Und wie ist Natur wirklich? 

Nur beim Thema "Waldbaden" werden sich Andreas und Alexander nicht ganz einig...

Radbagger fördert Braunkohle

Die Ereignisse rund um den Hambacher Forst haben Deutschland und viele Teile der Welt in den letzten Wochen in Atem gehalten.

Auf der einen Seite steht ein Wirtschaftsstandort, Arbeitsplätze, und die Energieversorgung.

Auf der anderen Seite der Naturschutz, alte Bäume und seltene Tierarten.

Vorläufig zumindest hat der Naturschutz gewonnen – der Forst wird vorerst nicht abgeholzt! Über den großen symbolischen Charakter dieser Entwicklung, aber auch über die (unterschiedlichen) Auffassungen über die Zukunft sprechen Andreas Kieling und Alexander Metzler in der neuen Folge des Podcast „Stadtdschungel“.

Afrikanische Baobab-Bäume

Scheinbar bringen nur wenige Touristen Geld ins Land. Dabei ist Madagaskar ein faszinierendes Ziel: Seltene Lemuren sind hier noch zu sehen – die kleinsten Verwandten von uns Menschen. Für Naturfreunde ist die Insel ohnehin ein Muss: Bestimmte Pflanzen- und Tierarten kommen nur hier vor. Verschiedene Vogelarten, Orchideen, der Baobab-Baum, zahlreiche Reptilien und Kattas, um nur einige zu nennen, sind hier zu entdecken und zu fotografieren.

Durch die abgeschottete und besondere Entwicklung auf der Insel haben viele Tiere und Pflanzen eine sehr ursprüngliche Anmutung. Und wer weiß, wie lange wir sie noch bewundern dürfen?

Expedition Madagaskar – Teil 1

Madagaskar… wer denkt dabei nicht sofort an üppige Natur und ein reiches Tierleben?

Doch leider trifft dies in der Realität nur noch auf wenige Flecken der Insel zu. Der Mensch hat Brandrodung und Ackerbau betrieben und im Anschluss das Land sich selbst überlassen. Dies führte zum weitläufigen Abbau des Bodens durch Regenfall und Erosion. Die verlorene Erde ist nicht ersetzbar, was die Landwirtschaft dazu zwingt, neues Anbauland zu erschließen. Ein Teufelskreis.

Auch Armut spielt auf Madagaskar eine große Rolle: Trinkwasser ist ein massives  Problem, nach wie vor gibt es die Pest auf der Insel und Hilfsorganisationen waren während der Expedition kaum auszumachen. So jedenfalls sind die Eindrücke von Andreas Kieling in unserem Madagaskar Zweiteiler.

Die Groko und der böse Wolf

Große Beutegreifer übten schon immer eine starke Faszination auf den Menschen aus.

Nun hat es der Wolf sogar in den Koalitionsvertrag der GroKo geschafft. Beachtlich, denn eigentlich stehen wir im Bereich Tiere und Natur vor anderen, echten Problemen - das jedenfalls ist die Meinung von uns, Andreas und Alexander. Noch immer scheint der Wolf unter seinem kulturellen Erbe - Grimms Märchen - zu leiden.

Wir sprechen darüber, wie unterschiedlich der Rückkehrer dies- und jenseits der Alpen wahrgenommen wird und welche Schutzmaßnahmen für die Wölfe auf der einen und Nutztierhalter auf der anderen Seite sinnvoll wären.

Andreas Kieling ist erneut aus dem Kongo zurück gekehrt. Seine Eindrücke von dort zeichnen ein düsteres Bild. In dem vom Krieg zerrüttelten Land kämpfen auch die Tierarten um das Überleben. Dennoch finden sich auch immer wieder kleine Signale der Hoffnung.